Am nächsten Morgen hatten wir entische Gesellschaft beim
Frühstücken. Wir haben nichts gefüttert, aber die beiden blieben erwartungsvoll
in unserer Nähe.
(weitere Fotos folgen, das Internet und der Laptop wollen nicht so wie ich...)
Wir sollten zwischen 8-12 Uhr beim Vermieter eintrudeln und
hatten damit noch Zeit für einige „Scenic Routen“. Kurz nach 12 Uhr waren wir
dann in Perth angekommen und die Einfahrt in die Stadt über den Highway, war
mit der immer näher kommenden Skyline schon beeindruckend.
Beim Vermieter musste ich dann gar nicht viel sagen, es wurde
auch nicht viel gefragt, nur was kaputt sei und dass es etwas dauern kann, weil
gerade Mittagspause ist.
Unser Auto wurde weggefahren und wir konnten auf nem Sofa in
den gut klimatisierten Räumen noch im Internetsurfen.
Die ersten 2300km waren geschafft und wir haben schon soooo
viel gesehen und das in noch nicht einmal einer Woche.
Eine halbe Stunde später war das Auto fertig und wir durften
einfach wieder losfahren. Kein Schadensbericht, keine Diskussionen und erstmal
auch keinerlei Bezahlung. Ob da am Ende noch was kommt, wissen wir nicht, aber
das war ja wirklich mal unkompliziert.
Das neue Dachfenster blitzte uns entgegen und wir gingen
noch mal Tanken (unser Auto hat zwei 80l Tanks, wobei einer ca. 600km
ausreicht). Ein Liter Diesel kostet in der Perth Gegend von 1,49 (wenn man bei
Woolworth einkaufen war) bis 1,60$ also ca. 1,20€.
Wir schauten dann kurz in den Yanchep Nationalpark, der aber
wie der Reiseführer schon ankündigte eher etwas von einem Park hat und der See
war zudem fast gänzlich ausgetrocknet, also nichts mit Ruderboot fahren.
Wir störten dann nur ein paar Städter beim BBQ und fuhren weiter Richtung Cervantes und zum Nambug Nationalpark. Wir beschlossen erstmal beim Campingplatz einzuchecken, weil es nur einen gab, der in der Nähe des Nationalparkes liegt. Aber wir sind gerade in der Nebensaison da und so haben wir ein nettes ruhiges Plätzchen in der Nähe der Toiletten bekommen.
Wir störten dann nur ein paar Städter beim BBQ und fuhren weiter Richtung Cervantes und zum Nambug Nationalpark. Wir beschlossen erstmal beim Campingplatz einzuchecken, weil es nur einen gab, der in der Nähe des Nationalparkes liegt. Aber wir sind gerade in der Nebensaison da und so haben wir ein nettes ruhiges Plätzchen in der Nähe der Toiletten bekommen.
Also nur kurz inspiziert und dann ging es zurück in den
Nationalpark. Hier findet man eine der Hauptattraktionen der Westküste: die
Pinnacles. Quasi eingesteinte Baumwurzeln (Muscheln-harte Schicht-härter um die
Wurzeln- Rest wird durch Regen weggewaschen- Voila Pinnacles à
mehr Erklärungen findet man mit Google ;) ).
Wir fuhren den kleinen Rundweg entlang, parkte auf den
Parkplätzen und wanderten in die Landschaft. Schon beeindruckend, aber doch
mehr bewachsen, als ich dachte.
Zum Sonnenuntergang hin wurden die Farben noch mal
intensiver und wir waren hier ganz und gar nicht alleine, denn der Tipp mit dem
Sonnenuntergang steht in jedem Reiseführer. Allerdings gab es keinerlei Busse,
sondern nur unseres gleichen.


















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