Heute Morgen wollten wir baden. Natürlich schauten wir uns
vorher noch die Bauwerke eines der ältesten Tiere der Welt an: Die Stromaliten.
Ein Bakterium baut diese kleinen Steinklötzchen ohne das es unseren Planeten so
nie gegeben hätte, weil dieses Bakterium H2O in Sauerstoff und Wasserstoff
spalten kann.
Der Strand bei Cervantes sah allerdings aufgrund von Seegras nicht ganz so einladend aus, also fuhren wir weiter nach Jurien Bay. Dieser Ort lebt quasi von Strandurlaubern und hier fanden wir türkises Wasser mit Weitblick. Die Temperaturen des Wassers sind sehr erfrischend und so erfreuten wir uns eine Weile am kühlen Nass. Zum trocknen liefen wir auf den kleinen Pier und schauten den Fischern beim Angeln zu, bzw. die vielen kleinen silbrig schimmernden Fische unter dem Pier an.
Der Strand bei Cervantes sah allerdings aufgrund von Seegras nicht ganz so einladend aus, also fuhren wir weiter nach Jurien Bay. Dieser Ort lebt quasi von Strandurlaubern und hier fanden wir türkises Wasser mit Weitblick. Die Temperaturen des Wassers sind sehr erfrischend und so erfreuten wir uns eine Weile am kühlen Nass. Zum trocknen liefen wir auf den kleinen Pier und schauten den Fischern beim Angeln zu, bzw. die vielen kleinen silbrig schimmernden Fische unter dem Pier an.
Weiter ging es nach Green Head. Ebenfalls ein Ferienort, wo
wir zur Dynamite Bay fuhren. Hier soll man gut Schnorcheln können, also haben
wir unsere Sachen aus den Tiefen des Autos gekramt und sind losgestapft.
Allerdings war die Brandung hier etwas stärker und das Wasser aufgrund des
Sandes etwas trüber, also nur kurz rein und wieder raus und zum Trocknen auf
die Aussichtsplattform gewandert.
Als nächstes schauten wir uns im Bezirk Greenough ein
Museumsdorf an. Einige der alten Gebäude (ab 1860) stehen dort im staubigen
Sand und man kann nach einem kleinen Eintrittspreis, selber durch das Städtchen
wandern, alle Türen aufmachen und reingehen. Das machte das ganze wirklich
spannend, denn wir waren wieder einmal fast alleine. Neben einer Schule und
einigen Wohnhäusern konnte man auch ein Polizeiamt inklusive der
Gefängniszellen anschauen.
Greenoughs Wappen ist ein krummer Baum. Diese gibt es hier
zu Hauf, weil der salzige Wind so doll weht, dass die Bäume krumm weiter
wachsen.
Das nächste Ziel war Geraldton. Eine etwas größere
Ortschaft, was sich auch am Vorhandensein von den beiden Supermarktketten Coles
und Woolworth bemerkbar macht, bei letzterem kauften wir auch noch mal ein.
Aber zuerst wollten wir das erste Mal in unserem Urlaub shoppen gehen. Also los
auf die Haupteinkaufsstraße, die sehr klein ausfiel und in jeden Surferladen
reingelatscht, den es gab. Nur um immer wieder festzustellen, dass die Mode im
Moment gewöhnungsbedürftig ist und die Preise dieses auch nicht besser macht.
Also beendeten wir unseren Shoppingtripp mit völlig leeren
Händen, gingen einkaufen und anschließend auch noch tanken.
Uns lachte schon seit wir hier sind immer wieder das
Langnese Eis „Golden Gaytime“ an und so mussten wir es mal mitnehmen. Der Name
ist einfach der Knaller.
Wir fuhren noch zum Warmemorial, was gleichzeitig auch ein
Aussichtspunkt ist. Es ist 600 Matrosen gewidmet, die kurz vor der Australischen
Küste im 2. Weltkrieg noch von einem deutschen Kriegsschiff versenkt wurden.
Das Wrack fand man erst 2008. Das Memorial ist sehr schön gestaltet, für jeden
Matrosen fliegt eine Möwe in den Himmel.
Anschließend beschlossen wir in der Nähe gleich auf einen
Campingplatz zu fahren. Wir fanden einen mit tollem Blick über die Küste und
weil wir früh dran waren, nutzten wir die Zeit auch gleich für die erste
Wäsche (Im Toplader und mit eigenem
Waschmittel).
Den Weg zum Strand fanden wir in der Zwischenzeit nicht,
dafür drehten wir noch eine Runde im Pool und hingen dann die Wäsche auf.






















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