Wieder frühes Aufstehen, wegen Fliegen und um auf dem
Sunriselookout eben diesen auch zu sehen. Also erkletterten wir die kleine
Anhöhe und standen Pünktlich 6.30Uhr auf dem Felsen um in den Wolken
verhangenen Himmel zu schauen.
Aber es klärte sich allmählich und wir wollten
noch eine kleine Wanderung in die Honeycomb-Gorge machen, wo wir erstmal ein
frühstückendes rotes Riesenkänguru störten. Die Gorge war wirklich schön und
durch die aufgehende Sonne kam das rötliche Orange wunderschön durch.
In Carnavon fuhren wir erstmal zur riesigen
Satellitenschüssel, die bei der Mondlandung wichtig war und mittlerweile als
Aussichtsplattform dient. Nur an diesem Tag nicht, bzw. im Moment nicht, da
gerade dran gebaut wird.
Dafür konnten wir dann zahlreiche Plantagen sehen, denn 60%
aller australischer Bananen kommen aus Carnavon (die anderen aus Queensland,
wobei die Carnavonbananen süßer sein sollen).
Wir fuhren erstmal durch das Städtchen und machten
Besorgungen (dabei stellte sich shcon heraus, dass wir langsam mehr in die
deutsche Reiseroute vordringen, Tino konnte im Laden gleich einen Backpacker
aufklären, dass seine Kumpel schon draußen seien, nachdem dieser laut durch den
Laden rief).
Auf dem Weg aus der Stadt raus fuhren wir an vielen
Plantagen vorbei, die in der Saison auch gerne ihre Produkte in
Straßenverkäufen verkaufen. Wir fanden gerade mal einen Shop, der einige
Kürbisse und Bananen verkaufte. Also nahmen wir gleich frisch gepflückte
Bananen mit und aßen fast alle innerhalb der nächsten Stunden auf.
Weiter ging es zu den Blowholes, die etwas außerhalb liegen.
Eigentlich werden die Wellen hier in einige Höhlen gedrückt und bringen so bis
zu 20m hohe Fontänen, aber bei uns war wohl gerade zu niedriger Wasserstand.
Dafür konnten wir das bis jetzt eindruckstvollste Buschklo testen. Toller Ausblick im Schatten des Leuchtturms.
Dafür konnten wir das bis jetzt eindruckstvollste Buschklo testen. Toller Ausblick im Schatten des Leuchtturms.
In einer nahegelegenen Bucht haben wir dann noch eine
Schorcheltour unternommen und das hat sich das erste mal richtig gelohnt.
Zahlreiche Fische und Korallen. Wirklich sehr schön.
Da der Tag noch ein paar Stunden Helligkeit hatte,
beschlossen wir gleich weiter nach Coral Bay zu fahren. Wir erreichten das
Örtchen kurz vor Sonnenuntergang bezogen einen Caravan Park und gingen dann mit
gefühlten 100 anderen Deutschen in die
Bucht zum Sonnenuntergang.
Auch die Campkitchen glich einem Hostel an der Ostküste. Zig
Deutsche, die lustige Trinkspiele machten. Wir freuten uns, dass wir eine
eigene Kochmöglichkeit hatten und genossen am Camper unsere Nudeln mit
Käsesauce.






























Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen